E i n e u n g e h ö r i g e S z e n e r i e - 1 8 5 0 1/2/3

Der Titel "Die Teufelsbrücke" verweist auf die eindrucksvolle Inszenierung der zweiten Wasserkunst im Bergpark. Vom Steinhöferschen Wasserfall gelangen Besucher hierher. Sie folgen einem Kanal, der sich wie ein natürlicher Bachlauf durch den Wald schlängelt. Das wurde alles 1792 - 1793 im Rahmen der Umgestaltung hin zum Landschaftsgarten angelegt. Unterwegs sorgen Prellsteine dafür, dass das Wasser Sauerstoff aufnimmt und dann sprühend unter dem gusseisernen Brückengitter hinabstürzt. Es füllt den Höllenteich auf, der unterhalb der Plutogrotte einbezogen wurde. Um dieses Gesamtbild mit den drei Elementen geht es A. H. Payne nicht.
im Blick.
Er konzentriert sich ist nicht
Blickfang
irritiert
und fließen aus diesem ab in Richtung Aquädukt. Die gusseiserne Brückengitter, 1826 von der Firma Henschel gebaut, ersetzt die Holzkonstruktion aus dem Jahr 1793. , auffallend ist aber, dass nicht nur zahlreiche Personen abgebildet sind, sondern wie Payne diese in mehreren Figurationen gruppiert: Beobachter von der Brücke aus, Personen auf dem Weg links am Bildrand, in der unteren Bildmitte einige Gruppen in ein Gespräch vertieft, eine Frau beugt sich zu einem Kind, ein Mann sitzt am Rand des Kanals, eine mehr als 30 Besucher zählende Gruppierung von Personen, die sehr eng beieinander stehen und zum herabstürzendem Wasser schauen.
Im Vordergrund hat der Künstler eine Gruppe von 10 Personen positioniert. Sie haben sich auf der diesseitigen Seite des Kanals mit dem zum Aquädukt abfließenden Wasser versammelt. Zwischen dieser Gruppe und den hinteren Gruppierungen sind markant leuchtend zwei Hunde eingezeichnet. Diese spielen auf der jenseitigen Kanalseite.


Der Titel "Die Teufelsbrücke" verweist auf die eindrucksvolle Inszenierung der zweiten Wasserkunst im Bergpark. Vom Steinhöferschen Wasserfall gelangen Besucher hierher. Sie folgen einem Kanal, der sich wie ein natürlicher Bachlauf durch den Wald schlängelt. Das wurde alles 1792 - 1793 im Rahmen der Umgestaltung hin zum Landschaftsgarten angelegt. Unterwegs sorgen Prellsteine dafür, dass das Wasser Sauerstoff aufnimmt und dann sprühend unter dem gusseisernen Brückengitter hinabstürzt. Es füllt den Höllenteich auf, der unterhalb der Plutogrotte einbezogen wurde. Um dieses Gesamtbild mit den drei Elementen geht es A. H. Payne nicht.
wird erst 1826 Unter der Stahlkonstruktion, hergestellt von A. Henschel Attraktion derSehenswürdigkeithell leuchtend und fast mittig platziert. Zwischen der Brücke und ,